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Bericht über das Jahr 2016
 
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In unserer Arbeit wollen wir uns als Richtlinie die Losung vor Augen halten: "Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leiht und das Seine tut, wie es recht ist!" (Psalm 112,5). Weiter heisst es: "Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!" (Lukas 6,31). Du Erbarmer, lehr uns Erbarmen. Lehr uns milde sein, du Freund der Armen. O lehr uns eilen, liebevoll der Nächsten Not zu teilen. Diese Lehren wollen wir für die Arbeit im Ev. Diakonieverein berücksichtigen. Dank unserer Partner und Helfer ist es uns gegeben, die so dringend notwendige Arbeit zu tun. Der Verein verfügt über vier Einrichtungen: das Altenheim Hetzeldorf, Die Küche Essen auf Rädern, die Sozialstation Samaritana und eine Tischlerei.

1. Das Altenheim Hetzeldorf feierte sein 25 jähriges Bestehen. Eine Zeitspanne, in der es viele Veränderungen gab, insbesondere einige Umbauten, Anbauten und Instandhaltungen.
Bei den Instandhaltungsarbeiten sind folgende Arbeiten im Jahr 2016 zu erwähnen: Der Speisesaal, 3 Zimmer und der Aufenthaltsraum im Haus Nr. 170 wurden frisch gestrichen, dazu der Vorwaschraum der Wäscherei, wo auch Fliesen gelegt wurden und der Medikamentenraum. Ein Raum für die ärztliche Betreuung wurde neu ausgestattet. Ebenfalls wurde auch eine Kapelle eingerichtet. Im Haus 170 mußten neue elektrische Leitungen in allen Räumen gelegt werden.
Das Jahr 2016 war ein schweres Jahr für die Verantwortlichen des Vereins und des Altenheims, es mußten Beschlüsse gefasst werden, um das Altenheim auch weiterhin in Betrieb zu halten. Im Herbst 2015 bekamen wir durch eine Kontrolle Auflagen, die wir nicht sofort erfüllen konnten und in Folge dessen wurde uns die staatliche Subvention für 2016 gestrichen. Darum standen an erster Stelle die Maßnahmen, die von den Behörden für den Brandschutz gefordert wurden, um die permanente Betriebsgenehmigung wieder zu erlangen. Mit Hilfe unserer Freunde und Spender - der Kgm. Herrenberg, Kgm. Höchstadt und der Advent- Zachäus Gemeinde Berlin haben wir einen Teil der notwendigen Arbeiten durchgeführt, doch mußten wir uns für das Jahr 2017 noch einige Arbeiten vornehmen, die wegen den Wetterbedingungen nicht durchgeführt wurden. Die Arbeiten für die Instandhaltung wurden in Eigenregie mit den Angestellten des Vereins ausgeführt.
Von der Kgm. Herrenberg haben wir Spenden für die Finanzierung von Heimplätzen der Heimbewohner, für Baumaßnahmen betreffend Brandschutz, Kleider, Bettwäsche, Gehhilfen, Lebensmittel und Inkontinenzartikel erhalten. Von der Rumänienhilfe Ried-Meißenheim erhielten wir Lebensmittel sowie Geldspenden. Auch in diesem Jahr gab es Weihnachtspäckchen, von Fam. Spann mit viel Liebe zusammengestellt, aber auch Waschmittel, Desinfektionsmittel und Inkontinenzartikel. Auch andere liebe Menschen aus Wegscheid spendeten für die Heimbewohner.
Substantielle Spenden für das Altenheim erhielten wir von der Ev.-Luth. Kgm. Hameln, der Kgm. Goldkronach, dem Johanniterbund Bonn, der Diakonie Nordhausen, dem Jugendsozialwerk Nordhausen, dem Martin Luther Bund Zürich, der Kgm. Biberach und Böckingen Heilbronn, Kgm. Wörlitz und Rumänienhilfe Potsdam, Kgm. Wil in der Schweiz.
Fürs Altenheim erhielten wir Spenden von der Kgm. Höchstadt in Form von Inkontinenzartikeln, Bettwäsche, Medikamenten, sowie von der Rumänienhilfe Potsdam elektrische Heizkörper, Planen zum Abdecken für den Anhänger bei der Einfahrt der Ernte, Krücken, WC Stühle, Büroartikel, Lebensmittel (Mehl, Zucker, Butter, Eier, Milchpulver) und Medikamente. Spenden erhielten wir von Einzelpersonen, die wir nicht alle aufzählen können, doch gilt unser Dank allen in gleichem Maße. Auf alle diese Spenden sind wir angewiesen, da nur 7 der Heimbewohner ihren Heimplatz zu 100% bezahlen können, 8 haben ein Einkommen zwischen 25-31% der Kosten eines Heimplatzes, 3 haben kein Einkommen und der Rest erhalten eine Sozialhilfe die 17% der Kosten eines Heimplatzes beträgt. Diejenigen, die den vollen Heimplatz bezahlen werden von Verwandten unterstützt, der andere Teil hat keine Angehörigen.
Unser Heim besuchten auch viele Gruppen: u.a. von der Kgm. Herrenberg, vom Johanniterbund Bonn, der Rumänienhilfe Potsdam, der Kgm. Zürich, Pfarrkonvent GAW, vom Pfarrkonvent Bamberg und der Kgm. Höchstadt.

In der Landwirtschaft und Tierfarm konnten wir einen Ertrag von 133.667 Lei verzeichnen. Alles was erwirtschaftet wurde wird im Heim verwendet. Die Arbeit in der Landwirtschaft ist gleichzeitig auch Beschäftigungstherapie, doch sind immer weniger Heimbewohner daran beteiligt. Durch den aufopferungsvollen Einsatz des Heimleiters wurden die Arbeiten trotzdem rechtzeitig durchgeführt und dementsprechend war auch der Ertrag sehr gut.
Im Altenheim arbeiten: ein Heimleiter, 2 Krankenschwestern, 2 Köchinnen, und 5 Pflegerinnen. Der Heimleiter ist auch an Wochenenden und Feiertagen im Einsatz.
Im Jahr 2016 hatten wir 4 Todesfälle und ebenso viele Neuzugänge.

Die Kosten im Heim betrugen 597.415,54 Lei das sind um 4.727,28 Lei mehr als im Vorjahr, was auf die Erhöhung des Mindestlohns zurückzuführen ist. Ein Heimplatz kostet 2016, bei einer Besetzung von 30 Personen 1.659,49 Lei (374,60 Euro). Im Vorjahr waren es 1.646,36 Lei (369,97 Euro). Der Wechselkurs Lei /Euro wurde für das jeweilige Jahr berücksichtigt.

Die Einnahmen im Altenheim setzen sich wie folgt zusammen:

1. Renten der Heimbewohner 106.105,00 Lei (17,76 %)
2. Beitrag der Heimbewohner 124.147,78 Lei (20,78 %)
3. Spenden 233.495,76 Lei (39,08 %)
4. Eigenbeitrag aus Landwirtschaft und Tierfarm: 133.667,00 Lei (22,38 %)

total: 597.415,54 Lei (100 %)

Im Jahr 2016 haben wir keine staatlichen Zuwendungen für das Altenheim erhalten.



2. Die zweitgrößte Einrichtung des Diakonievereins ist die Küche "Essen auf Rädern", die auch schon seit 24 Jahren besteht.

Im Jahr 2016 wurden 29.459 Portionen zubereitet und ausgefahren. Im Vorjahr waren es 29.060.
Von der Küche wurde auch das Essen für die Gemeindefeste in Mediasch (350 Personen) und in Eibesdorf (350 Personen) geliefert. Ebenfalls wurde für Besucher eines Pfarrkonvents gekocht, für das Partnertreffen Höchstadt und Herrenberg, für den Studientag zum Weltgebetstag, die Organisten des Orgelsommers, den Kuratorentag, Helferinnentreffen, die Hilfsaktion Rumänienhilfe Wegscheid beim Deutschen Forum, für die Kinderbibeltage (90 Personen) und für andere Gäste des Diakonievereins oder der Kirchengemeinde aus dem In- und Ausland.

Die Küche ist eine soziale Einrichtung und versorgt Sozialfälle sowie Alte und Kranke. Das Essen wird von Montag bis Freitag ausgefahren, wobei am Freitag auch für Samstag ausgefahren wird. An Wochenenden und Feiertagen wird sie für die oben genannten Veranstaltungen genutzt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 409.946,51 Lei. Die Kosten einer Mahlzeit betrugen 13,92 Lei. Um die Kosten zu senken haben die Angestellten wieder verschiedene Lebensmittel eingeweckt. Die Einnahmen der Küche "Essen auf Rädern" setzen sich wie folgt zusammen:
1. Beiträge der Nutznießer 226.285,00 Lei (55,20%)
2. Spenden 183.661,51 Lei (44,80%)
total: 409.946,51 Lei (100,00%)

Auch für dieses Projekt haben wir im Jahr 2016 keine staatliche Zuwendung erhalten.

Bei Essen auf Rädern werden ein Verwalter, eine Hauptköchin und 3 Köchinnen beschäftigt, wobei der Verwalter und eine Köchin das Essen auch ausfahren. Dank der vielen Spenden konnten wir die Qualität und Reichhaltigkeit der Mahlzeiten sichern.

Zu den Spendern dieser Einrichtung gehören die Kgm. Mediasch, der Verein der Siebenbürger Sachsen Salzburg, die Kgm. Herrenberg, Kgm. Hameln, der Johanniterbund Bonn, die HG. Medisch, aber auch viele Einzelpersonen. Allen wollen wir auch an dieser Stelle danken.



3. Die Sozialstation "Samaritana" betreut Alte und Kranke sowie hilfsbebedürftige Gemeindeglieder aus Mediasch und den Dorfgemeinden des Kirchenbezirks Mediasch.

Im Verein sind 2 Samaritanerinnen tätig, eine in der Stadt und eine auf den Dörfern und in der Stadt. Die Samaritanerinnen arbeiten mit dem Besuchsdienst der Kgm. Mediasch zusammen und werden aufgrund einer Prioritätenliste zugewiesen.
Die zentrale Lagerstelle für Medikamente, Verbandszeug und sonstiges Pflegematerial muss immer wieder aufgefüllt werden. Die Zahl der Pflegefälle, die täglich betreut werden, wächst von Jahr zu Jahr. Spenden, sowie Pflegematerial erhielten wir von der Kgm. Herrenberg, Fam. Grigori, Kgm. Höchstadt und vielen Einzelpersonen, die uns besucht haben. Vielen Dank allen Spendern.
Die Samaritanerinnen sind ausgebildete Krankenpflegerinnen und können ärztliche Verordnungen professionell überwachen, Verbände wechseln, Blutdruck und Zuckerspiegel messen. Sie begleiten die Kranken zum Arzt oder ins Krankenhaus und besuchen sie während des dortigen Aufenthalts. Auch helfen sie im Haushalt mit und tätigen Amtsgänge für die Betreuten. Es wurden 2.531 Personen besucht, davon 1.872 in Mediasch und 659 auf den Dörfern.
Eine der Samaritanerinnen hilft in der Urlaubszeit auch in der Küche aus, sie fährt immer wieder auch das Essen aus.

Der Medikamentendienst ist der Sozialstation untergeordnet, doch möchte ich ihn gesondert nennen. Er besteht darin, dass Bedürftige in Krankheitsfällen und bei chronischer Erkrankung einen Teil der verschriebenen Medikamente abrechnen können, doch nur so lange, bis die vorgesehenen Spenden für diesen Zweck aufgebraucht werden. 2016 beliefen sich die Auszahlungen auf 19.479,60 Lei. Für den Medikamentendienst erhielten wir Spenden von den Kgm. Herrenberg und Höchstadt, vom Johanniterbund Bonn und von Einzelpersonen. All diesen wollen wir unseren Dank aussprechen.
Der Diakonieverein vermittelt auch finanzielle Unterstützung an Hilfsbedürftige in besonderen Notsituationen. Der Grad der Bedürftigkeit wird aus dem monatlichen Einkommen, den Familienverhältnissen und dem Gesundheitszustand, sowie aus dem beweglichen und unbeweglichen Vermögen, soweit es vorhanden ist, ermittelt. Die Hilfsempfänger werden regelmäßig von den Samaritanerinnen besucht, die den Bedürfigungsgrad am besten einschätzen können, aber auch auf Grund von ärztlichen Attesten.
Anfang Dezember konnte eine Hilfsaktion vom Jugendsozialwerk und der Diakonie Nordhausen durchgeführt werden. Es wurden für die Heimbewohner, aber auch an andere Bedürftige Weihnachtspäckchen verteilt. Eine andere Hilfsaktion ist die Winterhilfe, die wir dank einer Spende der Kgm. Herrenberg an 239 Personen in Mediasch und 43 Personen auf den Dörfern wieder auszahlen konnten. Eine andere Form von Unterstützung ist die unregelmäßige und einmalige Hilfe. Diese kommt in besonderen Krankheitsfällen vor, z.B. bei kostspieligen Operationen, Transporte in Spezialkliniken usw.
Lebensmittel wurden an 173 Senioren (je 1 Paket) und an 126 Familien mit Kindern (1 oder 2 Pakete je nach der Anzahl der Kinder) verteilt. Diese Spenden erhielten wir von der Kgm. Höchstadt, welche uns auch monatlich mit Spenden für Personalkosten versorgte. Eine andere Hilfeleistung ist die regelmäßige Unterstützung von Personen aufgrund der Bedürftigkeitslisten der Kgm. Mediasch. Diese wird je nach Fall monatlich oder trimestriell ausgezahlt. Der Spender ist die Heimatgemeinschaft Mediasch. Auch ihnen möchten wir vielmals danken. Eine Unterstützung für die Löhne der Angestellten erhielten wir von der Diakonie "Hilfe für Osteuropa", von der Kgm. Mediasch, dem Johanniterbund Bonn und dem Bezirkskonsistorium Mediasch. Eine Unterstützung für die Angestellten des Vereins in Form von Geschenktickets haben wir auch von der Landeskirche durch den Solidaritätsfond erhalten. Allen einen herzlichen Dank. Die Kosten der Sozialstation beliefen sich auf 66.030,93 Lei, um 4.800,70 Lei mehr als im Vorjahr.



4. In der Tischlerei haben wir nur den Tischlermeister das ganze Jahr über beschäftigt. Es wurden folgende Arbeiten durchgeführt: Für das Altenheim Hetzeldorf 2 Laden für die Aufbewahrung von Getreide und Mehl, 1 Türe, 2 Leitern, Reparaturen an Möbeln im Heim, für den Kirchenbezirk 2 Doppel WC und für die Kgm. Mediasch Regale.
Zusammen mit dem Verwalter von "Essen auf Rädern" wurden im Altenheim 3 Zimmer gestrichen. Für die Büros in Mediasch wurden zwei neue Räume als Archiv eingerichtet: Regale wurden gebaut, ein neuer Fussboden gelegt und gestrichen. Der Dachstuhl der Tischlerei mußte zum Teil erneuert und ein Teil der Ziegeln ersetzt werden. Für den Diakonieverein hat er Frühstücksbretter hergestellt, die wir an Besucher verschenkt haben und von denen ein Teil am Basar verkauft wurde. Der Tischler wird in der Urlaubszeit oder wenn Not am Mann ist auch bei der Ausfahrt des Essens eingesetzt.
Die Kosten der Werkstatt belaufen sich auf 56.392,56 Lei, um 1.206,89 Lei mehr wie im Vorjahr. Die Einnahmen kommen aus Spenden bzw. sind Eigenbeitrag.


5. Nach dem Bericht der 4 Einrichtungen möchte ich auch die vielfältige Arbeit der Geschäftsführerin des Vereins erläutern.
In ihren Bereich fallen alle organisatorischen Aufgaben für die vier Einrichtungen. Sie hält die Verbindung mit den Krankenhäusern, immer wieder müssen Heimbewohner eingewiesen werden, aber auch für Mitglieder des Diakonievereins spricht sie bei Ärzten vor, vermittelt Aufnahmen in Reha-Stationen und bemüht sich um jeden einzelnen Fall, soweit keine Angehörigen vorhanden sind. Im letzten Jahr mußte sie sich für die Brandschutz-Baumaßnahmen einsetzen um die permanente Betriebsgenehmigung für das Altenheim und für "Essen auf Rädern" zu erhalten. Die Maßnahmen wurden durch eine neue Gesetzeslage nötig. Aus diesem Grund haben wir 2016 keine staatliche Zuwendung für das Altenheim und die Küche Essen auf Rädern erhalten, was für den Verein ein großer Verlust war. Es wurden nun die Papiere für die staatliche Zuwendung für das Jahr 2017 eingereicht, doch die Konventionen wurden nur für ein Monat unterschrieben, da der staatliche Haushaltsplan noch nicht festgelegt wurde.
Von der Zentralstelle der Diakonie wurden 3 Pflegebetten, 10 Rollstühle, 5 Rollatoren, 16 Paar Krücken, 8 Gehhilfen und 8 WC Stühle vermittelt, sowie mehrfach Inkontinenzartikel.
Auch in diesem Jahr haben wir an die städtische Sozialstation eine Kleiderspende weitergereicht, auch an das Bürgermeisteramt in Pretai/Brateiu für Sozialfälle sowie an die Diakonie in Sf.Gheorghe bei Kronstadt. Die Geschäftsführerin vertritt Heimbewohner bei Behörden und Ämtern und stellt Gutachten für Sozialfälle aus. Zusammen mit der Vorsitzenden bemüht sie sich, die Gäste zu betreuen. Wir empfingen Besuch aus Herrenberg, Höchstadt, von Diakonie und Jugendsozialwerk Nordhausen, Rumänienhilfe Ried-Meißenheim, vom Johanniterbund Bonn, eine Jugendgruppe von der Rheinischen Genossenschaft des Johanniterordens Düsseldorf, die 2 Tage in der Landwirtschaft mit geholfen haben und die Rumänienhilfe Potsdam. Zu unseren Gästen zählte noch ein Pfarrkonvent, Besuch vom Gustav Adolf Werk, Gäste aus Berlin-Friedrichshagen, von der Ev. Luth. Kgm. Zürich, von der Kgm. Wil in der Schweiz, aber auch Reisegruppen aus dem In- und Ausland.
An dieser Stelle möchte ich auch allen Spendern und Trägern unseres Vereins für die unermüdliche Hilfe danken, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre. Ein Teil der Spender wurden bei den verschiedenen Einrichtungen erwähnt, doch will ich hier noch Dr. Matthias Dettloff, Dr. Heiko Lehmann, dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte München, Christopf Domke, Wolfgang Amiras, Reinhard Carstens, Hildegard Pelger, Annegret Roth, Paul Folberth, Dorothea Möhrle Wüst, Brigitte Petra, Melitta Müller Hansen, dem Rotary-Club Main Taunus, der Kgm. Goldkronach und der Kgm. Wörlitz danken. Dazu müsste ich noch viele Einzelpersonen erwähnen, die ich aber nicht alle aufzählen kann. Unser Dank gilt allen in gleichem Maße.
Von Herrn Architekt H. Fabini erhielten wir 15 siebenbürgische Jahreskalender, mit denen wir uns bei Spendern bedankten. Auch ihm gilt unser Dank.

Es wurden noch 2 Kleideraufteilungen, eine im Frühjahr und eine im Herbst organisiert, wobei die Kleider von der Kgm. Herrenberg gesendet wurden.
Wir beteiligten uns auch beim Weihnachtsbasar, der zusammen mit dem Deutschen Forum und der Kgm. Mediasch organisiert wurde.
Die Vorsitzende zusammen mit der Geschäftsführerin vertraten den Diakonieverein beim Rumänientag Höchstadt. Bei der Vorführung des Films "Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder" - ein Film über das Leben im Altenheim Hetzeldorf - vertraten wir den Verein im Institut für deutsche Kultur und Geschichte in München und beim Stadtmuseum in Ulm und nahmen an Gesprächsrunden teil. Das Ehepaar Banyai vertrat den Verein bei der 200-jährigen Jubiläumsfeier der Kgm. Meißenheim. Im Frühjahr nahmen wir an einer Tagung des Fördervereins der NGOs aus Siebenbürgen teil, wo wir auch Mitglied sind.
Die Buchhalterin geht mit großem Interesse und Gewissenhaftigkeit ihren Aufgaben nach und vertritt auch die Geschäftsführerin in deren Abwesenheit.
Auch möchte ich allen Angestellten des Vereins Dank sagen, die täglich an ihren Arbeitsplätzen, aber auch darüber hinaus im Interesse des Dienstes am Nächsten arbeiten und Verantwortung übernehmen. Mein Dank geht auch an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter, die sowohl in der Leitung, aber vor allem an der Basis aus christlicher Nächstenliebe motiviert viel Arbeit geleistet haben.

Februar 2017

Ursula Juga-Pintican
Vorsitzende

 

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